AfD-Urteil in Köln: Klatsche für den Verfassungsschutz – die Mitte muss jetzt umdenken 27.02.2026

Ein Gerichtsurteil in Köln hat den Verfassungsschutz nach einer 1000-seitigen Klageschrift gegen die AfD erheblich blamiert und stellt eine heftige Klatsche dar. Die Richter differenzierten und stellten fest, dass verfassungsfeindliche Bestrebungen zwar in der AfD existieren, aber (noch) nicht die gesamte Partei prägen. Dieses Urteil, das die AfD für sich zu nutzen versucht, erfordert von der politischen Konkurrenz eine Neuausrichtung: Statt auf ein Parteienverbot zu hoffen, soll die AfD bei ihren inhaltlichen Schwachstellen wie der Putin-Unterwürfigkeit, dem wirtschaftspolitischen Kurs und der verengten Deutschtümelei angegangen werden. Fünf Landesverbände, insbesondere im Osten, bleiben als rechtsextremistisch eingestuft und stellen weiterhin ein Risiko dar, das durch mögliche Wahlsiege im Herbst wachsen könnte.














