AI Act: Würden Sie sich von einer KI anheuern lassen? 12.02.2026

Das deutsche KI-Gesetz, das KI-Marktüberwachungs- und Innovationsförderungsgesetz (KI-MIG), nimmt Gestalt an, wobei die Bundesnetzagentur zur nationalen KI-Aufsichtsbehörde mit 43 zusätzlichen Stellen ernannt wird. Dieses Gesetz, das den EU-AI Act umsetzt, verlangt von KI-Entwicklern eine Risikobewertung und verbietet hochriskante Anwendungen wie automatisierte Emotionserkennung am Arbeitsplatz, während Gesichtserkennung Ausnahmen für Sicherheitsbehörden vorsieht. Parallel dazu wird die Domain AI.com für 70 Millionen US-Dollar verkauft, um eine dezentrale Plattform für autonome KI-Agenten zu schaffen, die im Auftrag von Nutzern handeln könnten. Die Problematik globaler Ungleichheiten in KI-Modellen wird durch Projekte wie LatamGPT und Studien wie Inequalities.AI beleuchtet, die zeigen, wie KI bestehende Verzerrungen reproduziert. Eine neue Plattform namens RentAHuman.AI ermöglicht es KI-Agenten, Menschen für Aufgaben anzuheuern, was die Zukunft der Mensch-KI-Zusammenarbeit auf humorvolle Weise beleuchtet und Fragen nach Verantwortung und Haftung in einer zunehmend automatisierten Welt aufwirft.














