Wie man Altersflecken effektiv minimiert – und wann es gefährlich wird 17.03.2026

Altersflecken, auch Lentigines seniles genannt, sind bräunliche Hautveränderungen, die typischerweise ab dem 40. Lebensjahr auftreten und vor allem Gesicht, Handrücken und Dekolleté betreffen. Sie entstehen durch die Ansammlung von Melanin, einem Farbstoff, der die Haut vor UV-Strahlung schützt, dessen Abbau jedoch mit dem Alter langsamer verläuft. Hauptursache ist die Sonneneinstrahlung, begünstigt durch Faktoren wie Rauchen, oxidativen Stress, hormonelle Einflüsse und genetische Veranlagung. Vorbeugung erfolgt primär durch ganzjährigen Sonnenschutz mit Lichtschutzfaktor 30. Bei bestehenden Flecken warnen Experten vor Hausmitteln wie Apfelessig, da diese Hautreizungen verursachen können. Dermatologische Behandlungen wie Lasertherapie, Fruchtsäure-Peelings oder Mikrodermabrasion bieten effektive Entfernung, sind jedoch meist kostenpflichtig. Dermokosmetika mit Wirkstoffen wie Niacinamid oder Vitamin C können die Flecken aufhellen, erfordern aber Geduld. Bei Verdacht auf Hautkrebs, gekennzeichnet durch anhaltende Rötungen, Juckreiz oder Schuppenbildung über zwei Wochen, ist ein Hautarztbesuch unerlässlich.














