„Am Ende wieder nichts geschehen“: Jäger beschreibt die große Trump-Angst 06.02.2026

Der USA-Experte Thomas Jäger analysiert die Spannungen zwischen den USA und dem Iran und sieht trotz militärischer Drohungen einen ersten Schritt zur Deeskalation durch Verhandlungen. Er betont, dass weder China noch Russland bereit wären, in einen militärischen Konflikt einzugreifen, was die Verhandlungsposition des Irans schwächt, da er wirtschaftlich unter Druck steht und keine Unterstützung von strategischen Partnern erwarten kann. Jäger erklärt, dass US-Präsident Trump Schwierigkeiten hat, seine "America First"-Politik mit einem Engagement im Iran zu vereinbaren, da seine Basis sich primär um innenpolitische Themen und die eigene Wirtschaft kümmern möchte. Die Veröffentlichung der Epstein-Akten könnte ebenfalls eine Rolle spielen, da Trump nun liefern muss oder eine erneute militärische Drohung ohne Ergebnis folgen könnte.














