Angst vor Angriffen, keine Proteste – So ist die Lage in der „Geisterstadt“ Teheran 03.03.2026

Teheran wird seit Kriegsbeginn als „Geisterstadt“ beschrieben, da die Straßen aufgrund von massiven Raketenangriffen der USA und Israels weitgehend menschenleer sind. Augenzeugen berichten von Panik, Stromausfällen und Angst vor Einbrüchen, während viele Einwohner die Stadt verlassen wollen, sobald es die Sicherheitslage zulässt. Trotz Aufrufen der Angreifer zu Massenprotesten gibt es keine Anzeichen für Proteste gegen die iranische Regierung. Die Angriffe haben Hunderte Iraner getötet, zivile Gebäude getroffen und zu weit verbreiteter Zerstörung geführt, was die Sorge um weitere Opfer und die Knappheit von Lebensmitteln und Medikamenten schürt. Der Iran bezifferte die Zahl der Toten auf 787 und startete als Reaktion eigene Angriffe auf regionale Ziele.














