„Anliegen der Israelis“: Brisante Details zu Iran-Angriff – USA hatten eigentlich anderen Plan 02.03.2026

Die USA und Israel planten laut Axios ursprünglich einen Angriff auf den Iran am 21. Februar, verschoben diesen jedoch um eine Woche auf den 28. Februar. Gründe für die Verschiebung waren operative und nachrichtendienstliche Bedenken, darunter die Notwendigkeit besserer Abstimmung mit den israelischen Streitkräften und Wetterprobleme, die primär ein Anliegen Israels waren. Während der Verzögerung fanden in Genf Atomgespräche zwischen den USA und dem Iran statt, bei denen US-Präsident Donald Trump ein zehnjähriges Moratorium für Urananreicherung vorschlug, was Teheran ablehnte. Nach dem Scheitern der Verhandlungen entschied Trump militärisch vorzugehen. Die Verhandlungen dienten auch dazu, dem Iran vorzugaukeln, dass kein unmittelbarer Angriff bevorstehe. Berichte von New York Times und CNN widersprechen der Begründung des Pentagons, dass eine unmittelbare Bedrohung durch den Iran bestand, da dieser weder kurz vor einer Langstreckenrakete stand noch schnell nukleares Material produzieren konnte.















