Am 14. Juni wurde der Tesla im Umfeld der Anti-G7-Demonstration in Genf in Brand gesetzt. Die Löscharbeiten gestalteten sich äußerst schwierig, da die Flammen aus dem Innenraum die Lithiumbatterie beschädigt und entzündet hatten. Brennendes Lithium lässt sich nicht mit herkömmlichen Methoden löschen; die Feuerwehr erklärte, dass die Batterie erst aufhört zu brennen, wenn das gesamte Lithium verbraucht ist. Temperaturen von bis zu 1200 Grad Celsius erschwerten die Einsätze zusätzlich, sodass die Feuerwehr mehrfach ausrücken musste.