Apple verfolgt eine zurückhaltende Strategie bei seinen KI-Investitionen im Vergleich zu Konkurrenten wie Google, Meta und Microsoft, die Milliarden in Hyperscaler und KI-Technologien stecken. Analysten wie Gautam Mukunda von der Yale School of Management argumentieren, dass Tim Cooks Ansatz klug sei und Apple keine Umsätze oder Gewinne durch seine geringeren Ausgaben verloren habe, was sich auch in erfolgreichen Produktstarts wie dem iPhone 17 widerspiegele. Apple hält sich finanziell flexibel und kann bei sinkenden KI-Bewertungen strategisch agieren oder durch seine beträchtlichen Barreserven (145 Milliarden US-Dollar) sogar KI-Unternehmen aufkaufen, während andere Firmen trotz hoher Investitionen noch keine Gewinne erzielen. Trotz der bekannten Schwächen bei Diensten wie Siri scheint dies die Kunden nicht negativ zu beeinflussen, auch wenn Apple, unter dem neuen Konzernchef John Ternus, die KI-Entwicklung verstärken will.