Armee auf Pump: Ex‑General zerlegt Polens Milliarden‑Modernisierung als „Wunschdenken“ 12.03.2026

Der ehemalige polnische General Jarosław Gromadziński kritisiert die geplante Milliarden-Modernisierung der polnischen Streitkräfte als unrealistisches „Wunschdenken“. Er bemängelt, dass der Entwicklungsplan unausgewogen sei, ohne klare Kostenaufstellung oder technische Details erstellt wurde und die Finanzierung über Kredite in Höhe von rund 42 Milliarden Euro Polen in eine „Kreditfalle“ führen könnte. Gromadziński hebt die Diskrepanz zwischen den politischen Zielen einer 300.000 Mann starken Berufsarmee mit 200.000 Reservisten und den tatsächlichen Budgetkürzungen hervor, insbesondere bei der aktiven Reserve, die von 30.000 auf 3.000 Soldaten im Jahr 2026 sinken soll. Er bezweifelt die Machbarkeit des Aufbaus neuer Divisionen und schlägt stattdessen die Zusammenführung bestehender Truppen zu einer „aero-mobilen Division“ vor, während der heimische Rüstungssektor unter mangelnden Aufträgen leidet.














