In der Asbestaffäre um kontaminierten Schotter aus dem Burgenland, der in Westungarn zu extremen Asbestbelastungen in zahlreichen Gemeinden geführt hat, schlägt Ungarns Ministerpräsident Péter Magyar eine gemeinsame Untersuchung mit Österreich vor. Dies berichtete die ungarische Nachrichtenagentur MTI am Freitag. Bereits Ende Mai war bei Magyars Besuch bei Bundeskanzler Christian Stocker eine Arbeitsgruppe zu dem Thema vereinbart worden.