Atomverhandlungen in Genf Das letzte Wort ist noch nicht gesprochen 27.02.2026

Die dritte Runde der indirekten Atomverhandlungen zwischen den USA und dem Iran in Genf, vermittelt durch das Sultanat Oman, endete am Donnerstagabend nach mehreren Stunden ohne konkrete Einigung, aber mit Anzeichen von Flexibilität beider Seiten. Iranischer Außenminister Abbas Arghtschi und US-Vertreter wie Steve Witkoff und Jared Kushner nahmen teil. Oman und Iran sprachen von "bedeutenden Fortschritten" und "guten Fortschritten" sowie einer "weitgehenden Übereinkunft" in einigen Fragen, während Differenzen in anderen Bereichen bestehen blieben, insbesondere bezüglich der Sanktionsaufhebung und der Begrenzung des iranischen Raketenarsenals. Technische Gespräche sind für die kommende Woche in Wien geplant, während die militärische Drohkulisse der USA im Persischen Golf und Mittelmeer angespannt bleibt.













