Attentat auf General - Moskau: Verdächtige haben gestanden 09.02.2026

Nach einem versuchten Mordanschlag auf den stellvertretenden Chef des russischen Militärgeheimdienstes GRU, Wladimir Alexejew, haben zwei Verdächtige laut Angaben des russischen Inlandsgeheimdienstes FSB gestanden, im Auftrag des ukrainischen Geheimdienstes SBU gehandelt zu haben. Die beiden Männer sollen in Verhören ihre Schuld eingeräumt haben. Alexejew, 64, wurde am Freitag in einem Moskauer Wohnhaus dreimal mit einer schallgedämpften Pistole beschossen und soll sich nach einer Operation wieder bei Bewusstsein befinden. Der mutmaßliche Schütze, ein in der Ukraine geborener russischer Staatsbürger, wurde aus Dubai ausgeliefert und soll im August 2025 vom SBU rekrutiert, in Kiew ausgebildet und monatlich in Kryptowährung bezahlt worden sein, mit einem versprochenen Honorar von 30.000 Dollar für die Tötung des Generals. Der FSB behauptet zudem die Beteiligung des polnischen Geheimdienstes an der Anwerbung, legte aber zunächst keine unabhängigen Beweise vor.















