Auch deshalb sind Windräder völlig untaugliche Feindbilder 10.06.2026

Eine neue Studie zeigt, dass das gezielte, zeitweise Abschalten von Windkraftanlagen das Kollisionsrisiko für Zugvögel erheblich reduzieren kann, während die Stromproduktion nur geringfügig beeinträchtigt wird. Dies stellt einen effizienten Kompromiss dar, um Bedenken hinsichtlich der Vogelsterblichkeit durch Windräder zu zerstreuen. Die Studie betont, dass Windräder im Vergleich zu anderen Ursachen des Vogelsterbens wie Glasflächen, Lebensraumzerstörung und Katzen eine untergeordnete Rolle spielen. Dennoch ist eine Reduzierung der Kollisionen wünschenswert, und die vorgeschlagene Abschaltung bietet hierfür eine vielversprechende Lösung, die die Energiewende nicht wesentlich behindert.

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