Auf diese neue Energiekrise muss der Kanzler reagieren 09.03.2026

Die steigenden Öl- und Gaspreise, verschärft durch die Eskalation im Nahen Osten, bedrohen die deutsche Konjunktur und zerstören die Hoffnung auf einen Aufschwung. Die deutsche Industrie, bereits durch sinkende Aufträge und Produktion im ersten Quartal beeinträchtigt, sieht sich durch externe Schocks wie Handelskonflikte und die Energiekrise zusätzlich belastet. Wirtschaftsverbände warnen vor einem "Kipppunkt" aufgrund verschlechterter Standortbedingungen und fordern von Bundeskanzler Friedrich Merz ein dringendes Wachstumspaket, um die negativen Erwartungen der Unternehmen zu kontern und eine Deindustrialisierung abzuwenden. Die Koalition muss Fortschritte bei Bürokratieabbau, Energiekosten, Sozialabgaben und Steuern erzielen, notfalls durch die Richtlinienkompetenz des Kanzlers.














