„Auf klassische Funkgeräte zurückgreifen“: Wie Russlands Armee den Starlink-Ausfall kompensieren will 20.03.2026

Nachdem russischen Truppen Anfang Februar der Zugang zum Starlink-Satellitennetzwerk gesperrt wurde, suchen sie intensiv nach Alternativen, was zu erheblichen Rückschlägen bei ihren Angriffs- und Kommandofähigkeiten führte. Die russische Armee setzt nun vermehrt auf Drohnen des Typs „Molniya“ zum Transport von FPV-Drohnen, die bis zu 50 Kilometer hinter die Frontlinie fliegen, um ukrainische Nachschubwege anzugreifen. Diese „Molniya“-Drohnen, die zuvor hauptsächlich über Starlink gesteuert wurden, funktionieren ohne diese Verbindung deutlich schlechter. Ukrainische Einheiten berichten, dass russische Truppen zur Informationsübermittlung massiv auf klassische Funkgeräte zurückgreifen, die leichter abzufangen sind, und versuchen, Glasfaserkabel zu verlegen oder eigene Satelliten zu nutzen, um den Starlink-Mangel zu kompensieren.













