Auffällige Wertung beim Eistanz: Sie ist die Punktrichterin, über die alle sprechen 14.02.2026

Jézabel Dabouis, eine französische Wertungsrichterin der International Skating Union (ISU), steht im Mittelpunkt der Debatte um das umstrittene Eistanz-Finale bei den Olympischen Spielen. Dabouis, die über 80 internationale Wettbewerbe als Offizielle begleitet hat, bewertete das französische Paar im Finale signifikant höher (um 6,45 Punkte über dem Mittelwert) und die US-Stars Madison Chock und Evan Bates signifikant niedriger (um 7,19 Punkte unter dem Mittelwert) als die übrigen Jurymitglieder. Diese statistisch auffällige Diskrepanz von rechnerisch 13,64 Punkten zugunsten Frankreichs hat zu Diskussionen über die Transparenz der Wertung geführt, obwohl die ISU das System verteidigt und erklärt, dass solche Abweichungen normal seien und durch bestehende Mechanismen abgemildert würden, ohne dass bisher ein Regelverstoß festgestellt wurde.














