Aufräumtrupp in Kiew Sie nennen sich "Bataillon für das Gute" 25.06.2026

In einer Wohnsiedlung in Kiew zeigt sich die verheerende Wirkung eines russischen Raketenangriffs: Ein zehn Meter breiter Krater und ein zerstörtes Haus zeugen von der Zerstörung. Die Familie überlebte, doch das Gebäude ist nur noch Geröll. Hier setzt die Freiwilligenorganisation "Dobrobat" an, deren Name "Bataillon für das Gute" bedeutet. Unter der Leitung von Vasyl helfen Freiwillige wie der über 70-jährige Ex-Ingenieur Mykola und die frühere Krankenschwester Marija dabei, die Trümmer zu beseitigen und das Haus abzureißen. Die Arbeit wirkt unkoordiniert, doch alle packen mit an – persönliche Gegenstände wie Musiknoten, Kleidung und ein Englischbuch liegen zwischen den Trümmern.

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