Ausufernde Waffengewalt in Berlin – AfD startet „Messer-App“ 01.04.2026

Die AfD Berlin hat eine Online-Übersicht, die sie als „Messer-App“ bezeichnet, gestartet, um die Transparenz bezüglich der Messer- und Waffengewalt in der Hauptstadt zu erhöhen und den schwarz-roten Senat zu mehr Datenveröffentlichungen zu drängen. Die Fraktion kritisiert mangelnde Aufklärung über Vorfälle, insbesondere die Nationalität der Verdächtigen, und verweist auf ein gestiegenes Unsicherheitsgefühl, das im Widerspruch zu Wahlversprechen stehe. Laut Kriminalstatistik gab es 2024 in Berlin 3412 Messerangriffe, im Vorjahr 3599, was durchschnittlich zehn tägliche Angriffe bedeutet, wobei 56 Prozent der ermittelten Verdächtigen nicht-deutsche Staatsangehörigkeit aufwiesen. Gleichzeitig verzeichnete die Polizei einen Anstieg von 68 Prozent bei Straftaten mit Schusswaffen im Jahr 2025. Der Senat hat daraufhin Waffen- und Messerverbotszonen eingerichtet, die laut CDU-Fraktion zu Rückgängen von bis zu 45 Prozent geführt haben.














