Auswärtige schnappen Anwohnern von Luxus-Badi Parkplätze weg 04.07.2026

Das Strandbad Zug, mit Kosten von 13 Millionen Franken als teuerste Badi Europas bezeichnet, steht im Zentrum von Kritik. Neben Beanstandungen zum gastronomischen Angebot, zu wenigen Toiletten und fehlenden Schattenplätzen kämpfen Anwohner mit Parkplatzmangel, verursacht durch auswärtige Badegäste, die mit dem Auto anreisen. Um das entstandene Parkplatzchaos in den Quartieren Riedmatt, Lorzenstrasse, Herti und Letzi zu bewältigen, setzt die Stadt seit Ende Mai einen privaten Sicherheitsdienst ein. Dieser Dienst, der bis Ende September im Einsatz ist und rund 75.000 Franken kostet, kontrolliert Falschparkierer und soll den Anwohnern die Rückkehr zu freien Parkplätzen vor ihren Häusern ermöglichen, während das kostenlos zugängliche Strandbad weiterhin viele Besucher anzieht.














