Auswärtiges Amt verschärft Reisewarnung nach Iran-Eskalation: Zahlreiche Urlaubsländer betroffen 02.03.2026

Das Auswärtige Amt hat am Samstag, dem 28. Februar, seine Sicherheitshinweise aufgrund der eskalierenden Lage im Nahen Osten verschärft und eine Reisewarnung für zahlreiche Länder und Gebiete ausgesprochen. Diese Warnung betrifft explizit Israel/Palästinensische Gebiete, Libanon, Jordanien, Syrien, Irak, Iran, Bahrain, Kuwait, Oman, Vereinigte Arabische Emirate, Saudi-Arabien, Katar und Jemen. Die Verschärfung folgt auf Angriffe der USA und Israels gegen den Iran sowie auf eine Explosion auf der künstlichen Insel "The Palm" in Dubai, bei der vier Menschen verletzt wurden. Tausende Touristen, darunter 18,72 Millionen Urlauber, die allein 2024 nach Dubai reisten, sind von der aktuellen Situation betroffen, da Fluggesellschaften wie die Lufthansa Flüge in die Region ausgesetzt haben und Lufträume gesperrt wurden. Das Auswärtige Amt rät zur Beachtung von Warnungen, zur Suche nach Schutzräumen und zur Eintragung in die Krisenvorsorgeliste ELEFAND.














