Autonomes Fahren: Assistiert gegen autonom - Die Grenzen verschwimmenvor 53 Minutenheise Autos 03.03.2026

Die Grenzen zwischen assistiertem und autonomem Fahren verschwimmen zunehmend mit Systemen wie Level 2++, die in den USA und China bereits verfügbar sind und in Europa kurz vor der Zulassung stehen. Diese KI-basierten Assistenzsysteme, darunter Tesla Full Self-Driving (FSD) Supervised und MB.Drive Assist Pro, werden bis 2030 die Fahrautomatisierung revolutionieren. Obwohl sie den Anschein erwecken, autonom zu fahren, erfordern sie eine ständige Überwachung durch den Fahrer, da sie Fehler machen können. Solche Systeme versprechen eine Reduzierung der Unfallhäufigkeit und stellen eine direkte Konkurrenz zum vollständig autonomen Fahren dar. Ein Praxistest mit Tesla FSD Supervised zeigte beeindruckende Fähigkeiten wie die Navigation und die Berücksichtigung von Gesten, aber auch Fehler wie überhöhte Geschwindigkeit in Spielstraßen, was die Notwendigkeit menschlicher Korrekturen unterstreicht.














