James Cameron gilt als technischer Magier des Kinos, doch mit „Avatar: Fire and Ash“ scheint der Zauber zu verblassen. Der dritte Teil der Reihe, der nun fürs Heimkino erscheint, hat weltweit nur noch das Drei- bis Vierfache der Produktionskosten eingespielt – deutlich weniger als die Vorgänger. Während „Avatar“ (2009) mit 240 Millionen US-Dollar Budget mehr als zehnmal so viel einnahm und „The Way of Water“ (2022) immerhin das Fünffache erzielte, zeigt der Trend nach unten: Je aufwendiger die Technik, desto geringer das Zuschauerinteresse.