Bei "Lanz": Journalist nennt Fifa-Methode "absoluten Wahnsinn" 12.06.2026

In einer Sendung des Fernsehmoderators Markus Lanz wurde ein düsteres Bild des WM-Gastgeberlandes USA gezeichnet, wobei insbesondere die horrenden Ticketpreise durch das "Dynamic Pricing" der FIFA kritisiert wurden. Spiegel-Autor Markus Feldenkirchen bezeichnete die Millionensummen für Finaltickets als "absoluten Wahnsinn" und den Ausdruck einer Abkehr von seinem Sport. Thomas Kistner von der Süddeutschen Zeitung wies darauf hin, dass die FIFA bei jedem Ticket-Weiterverkauf eine 15-prozentige Bearbeitungsgebühr einstreicht, was in der Schweiz sogar die Glücksspielbehörden auf den Plan rief. Annett Meiritz vom Handelsblatt vermutete, dass selbst in den USA ein "Kipppunkt" erreicht sein könnte. Lanz thematisierte auch die enge Beziehung zwischen FIFA-Präsident Gianni Infantino und dem damaligen US-Präsidenten Donald Trump, die von Meiritz als "Bromance" bezeichnet wurde.














