Benjamin Netanjahu: Netanjahu beantragt Verschiebung seiner Aussage im Korruptionsprozess 10.04.2026

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat über seinen Anwalt eine Verschiebung seiner Aussage im Korruptionsprozess beantragt. Als Begründung werden "Sicherheits- und diplomatische Gründe" im Zusammenhang mit den jüngsten dramatischen Ereignissen in Israel angeführt, darunter der Angriff Israels und der USA auf den Iran am 28. Februar und die darauf folgenden iranischen Raketenangriffe auf Israel. Netanjahu könne daher in den kommenden zwei Wochen nicht aussagen. Trotz internationaler Kritik setzt Israel seine Angriffe auf den Libanon fort, während der Iran eine Waffenruhe im Libanon als Bedingung für Friedensgespräche fordert. Das Gerichtsverfahren gegen den 76-jährigen Netanjahu, der Bestechlichkeit, Betrug und Untreue vorgeworfen werden, soll am Sonntag fortgesetzt werden, nachdem der wegen des Irankriegs verhängte Ausnahmezustand beendet wurde.














