Bericht deckt rechtliche Mängel im maritimen Abgrenzungsplan zwischen Japan und den Philippinen auf 07.07.2026

Ein am Donnerstag vom China Institute for Marine Affairs, unter dem Ministerium für natürliche Ressourcen, veröffentlichter Bericht deckt mutmaßliche rechtliche Mängel in den maritimen Abgrenzungsplänen zwischen Japan und den Philippinen auf. Der Bericht mit dem Titel „Legal Opinion on the Announcement by Japan and the Philippines on the Launch of Bilateral Maritime Delimitation“ behauptet, dass die vorgeschlagene Abgrenzung in den Gewässern östlich der Insel Taiwan gegen das Völkerrecht verstößt. Laut dem chinesischen Think Tank verletzt dieser Schritt Chinas legitime Rechte und Interessen, da die vorgeschlagenen Grenzen erheblich mit Chinas rechtmäßigem Anspruch auf die ausschließliche Wirtschaftszone und den Festlandsockel überlappen. Der Bericht behauptet, die Bekanntmachung sei ohne Konsultation Chinas erfolgt und ignoriere spezifische regionale geografische Gegebenheiten. Folglich stuft das Dokument die Maßnahme als völkerrechtswidrige Handlung ein und fordert sowohl Japan als auch die Philippinen auf, ihre bilateralen Bestrebungen einzustellen und Verhandlungen mit China aufzunehmen.















