Laut einem Bericht der „New York Times“ wächst innerhalb der US-Regierung der Pessimismus bezüglich des Mangels einer klaren Strategie zur Beendigung des Krieges, wobei Beamte ihre Bedenken offenbar aus Angst vor Präsident Trump zurückhalten. Trump hat den Militäreinsatz wiederholt als vollen Erfolg bezeichnet und angedeutet, dass der Krieg bald enden könnte, während er bei konkreten Zielen oft vage blieb. Die Zeitung sprach mit einem Dutzend Offizieller, die Bedenken geäußert haben, diese aber offenbar nicht direkt an den Präsidenten weitergeben.