Berlin: „Das ist schon mehr als dilettantisch“ – Lang und Kubicki attackieren Wegner nach Streusalz-Urteil 05.02.2026

Nach dem Verbot des privaten Streusalzeinsatzes in Berlin durch das Verwaltungsgericht eskaliert die politische Kritik. Die ehemalige Grünen-Vorsitzende Ricarda Lang bezeichnete das Urteil als „Wahnsinn“ und kritisierte den Nabu sowie Berlins Regierenden Bürgermeister Kai Wegner scharf für mangelnde Vorbereitung und „dilettantisches“ Chaos. FDP-Politiker wie Wolfgang Kubicki werfen dem Berliner Senat vor, das Straßenreinigungsgesetz nicht geändert zu haben und stattdessen „Peinlichkeiten“ zu produzieren, um von eigenen Versäumnissen abzulenken. Die Verkehrssenatorin Ute Bonde hatte zuvor eine Ausnahmeregelung für Privatpersonen erlassen, um Verletzungen durch Glatteis zu verhindern, da Berlins Krankenhäuser bereits überfüllt waren. Das Gericht entschied jedoch, dass diese Allgemeinverfügung keine rechtliche Grundlage besitze und Ausnahmen gesetzlich geregelt werden müssten.














