Überschwemmungen und Erdrutsche Viele Tote nach heftigen Regenfällen in Brasilien 25.02.2026

Heftige Regenfälle haben im Südosten Brasiliens zu Überschwemmungen und Erdrutschen geführt, bei denen mindestens 30 Menschen ums Leben kamen. Der Fluss Rio Paraíba do Sul trat über die Ufer, was besonders die Städte Juiz de Fora und Ubá betraf. In Juiz de Fora, einer Stadt mit 540.000 Einwohnern, fielen 584 Liter Wasser pro Quadratmeter, doppelt so viel wie üblich für den gesamten Februar. Die Bürgermeisterin von Juiz de Fora rief den Notstand aus, da einige Viertel abgeschnitten waren und zwölf Häuser in einem massiven Erdrutsch weggerissen wurden. Über 200 Menschen wurden gerettet, aber 39 galten noch als vermisst. Präsident Lula da Silva kündigte humanitäre Hilfe und Unterstützung für die Betroffenen an, während Experten die Zunahme von Wetterextremen mit dem Klimawandel in Verbindung bringen.













