„Bevor wir Menschenleben betrauern müssen“ – gefährliche Straßen auf griechischer Urlaubsinsel 14.03.2026

Auf der beliebten griechischen Urlaubsinsel Korfu besteht nach schweren Unwettern im November 2025 erhebliche Sorge über den Zustand des Straßennetzes. Starkregen und Überschwemmungen haben zu Erdrutschen, Schlaglöchern und unterspülten Fahrbahnen geführt, was lokale Vereinigungen wie die „Vereinigung von Lehrern der Sekundarstufe“ und die Hotelvereinigung Korfus als „dauerhafte Gefahr“ und „Todesfallen“ bezeichnen. Sie warnen eindringlich vor schweren Unfällen kurz vor Beginn der Tourismussaison im April und fordern sofortige Finanzierung für Reparaturen und Hochwasserschutzmaßnahmen. Ende Januar wurden strategische Maßnahmen im Umfang von 20 Millionen Euro genehmigt, doch erneute Regenfälle im Februar verschlimmerten die Situation. Trotz der Ankündigung einer Wiederherstellung eines zentralen Straßenabschnitts im Süden der Insel bis zum 5. März und dem Versprechen einer vollständigen Umgestaltung des Straßennetzes innerhalb von zwei Jahren, kritisiert die Gemeinde Nordkorfu die langwierigen bürokratischen Prozesse.














