Demokraten wollen Bondi festnageln, doch die weicht aus: Kongressabgeordnete befragen Trumps Justizministerin zu Epstein-Files 11.02.2026

US-Justizministerin Pam Bondi wurde vom Kongress zu den kürzlich veröffentlichten, teils geschwärzten Epstein-Files befragt, was zu hitzigen Debatten führte. Demokratische Abgeordnete, darunter Hank Johnson, versuchten, Bondi zu den Vorwürfen zu befragen, dass Passagen, die Präsident Donald Trump belasten könnten, geschwärzt oder Dokumente zurückgehalten wurden. Bondi wich direkten Antworten aus und erklärte, dass 5000 Anwälte die Akten geprüft hätten. Sie wurde auch mit Kritik von Opferanwälten konfrontiert, die bemängelten, dass die Identität von Opfern nicht ausreichend geschützt worden sei und Klarnamen in den Akten auftauchten. Bondi lenkte die Aufmerksamkeit auf andere Themen und warf den Demokraten vor, sich erst jetzt für die Akten zu interessieren, während sie den "wirtschaftlichen Erfolg der USA unter Trump" als eigentlichen Grund für ihr Interesse nannte. Fragen zu Ermittlungen gegen Epstein-Kollaborateure blieben ebenfalls unbeantwortet.













