Regierungskrise in Bremen: Der Linke-Politiker bekräftigt prompt Solidarität mit gewaltorientierten Extremisten 25.02.2026

In Bremen hat eine Regierungskrise die rot-grün-rote Koalition erschüttert, nachdem zwei Senatorinnen der Linkspartei, Kristina Vogt und Claudia Bernhard, für einen Parteitagsbeschluss gestimmt hatten, der die als linksextrem eingestufte „Interventionistische Linke“ (IL) als Teil der „kritischen Zivilgesellschaft“ anerkennt. Bürgermeister Andreas Bovenschulte (SPD) sprach den Senatorinnen zwar sein Vertrauen aus und lobte ihre Arbeit, bezeichnete den Beschluss jedoch als falsch. Die CDU forderte eine „Brandmauer“ zum Linksextremismus und stellte einen Misstrauensantrag gegen die beiden Senatorinnen, der jedoch mit 47 bzw. 48 Ja-Stimmen gegen 39 bzw. 38 Nein-Stimmen in der Bürgerschaft abgelehnt wurde. Die Debatte um die Abgrenzung zum Extremismus wird durch eine für Sonntag angekündigte Demonstration weiter angeheizt, die sich gegen die CDU richtet.














