Briten streiten über Tiere auf Geldscheinen: Paddington statt Churchill! 19.03.2026

Die Bank of England plant, Porträts von historischen Persönlichkeiten auf ihren Banknoten durch Darstellungen von Tieren und Pflanzen zu ersetzen, was zu einer hitzigen Debatte in Großbritannien geführt hat. Konservative Parteichefin Kemi Badenoch kritisierte den Plan als „dumme Sache“, die die eigene Geschichte auslöschen würde, und sprach sich entschieden gegen den Ersatz von Winston Churchill aus. Rechtspopulist Nigel Farage bezeichnete das Vorhaben als „Inbegriff von Wokeness“. Die Bank of England begründet den Wandel mit der Zeit für Erneuerung und der besseren Fälschungssicherheit von Naturszenen, und verweist auf eine Umfrage, die eine Mehrheit der Briten für Tiere auf Geldscheinen zeige. Konkrete Tierarten sind noch nicht festgelegt, aber Tierschutzorganisationen schlagen Tauben, Ratten und Füchse vor, während humorvolle Vorschläge wie Möwen, Nessie und Paddington Bär die Diskussion bereichern.













