Volker Schraders Buch lädt zu fiktiven Gesprächen über künstliche Intelligenz mit historischen Persönlichkeiten wie Leonardo da Vinci und Marie Curie sowie mit einem Biber und einer Zukunftsforscherin im Jahr 2154 ein. Schrader nutzt diese ungewöhnlichen Interviews, um tiefere Einsichten in den Umgang mit KI zu gewinnen, die über eine reine Analyse der Arbeitswelt hinausgehen. Anstatt sich auf konkrete Berufsfelder zu konzentrieren, ermutigt das Buch den Leser, die eigene Rolle in der sich wandelnden Arbeitswelt neu zu definieren und auf menschliche Fähigkeiten zu vertrauen, inspiriert durch die pragmatische Herangehensweise des Bibers, der trotz Unsicherheiten einfach handelt.