Bundeswehr Haushaltsausschuss bewilligt "Kamikazedrohnen" - mit Auflagen 25.02.2026

Der Haushaltsausschuss des Bundestags hat die Beschaffung von sogenannten Kamikazedrohnen für die Bundeswehr genehmigt, was einen wichtigen Schritt für die militärische Modernisierung darstellt. Zunächst werden Waffensysteme von den deutschen Herstellern Helsing und Stark Defence für rund 540 Millionen Euro bestellt, wobei die Gesamtausgaben auf maximal zwei Milliarden Euro begrenzt sind. Diese Entscheidung, die auch von den Erfahrungen im Ukraine-Krieg und Rüstungskooperationen profitiert, ermöglicht der Bundeswehr, ihre Fähigkeiten im Drohneneinsatz zu erweitern. Die "Brigade Litauen" an der NATO-Ostflanke soll die ersten Systeme erhalten, die bis 2027 einsatzbereit sein sollen, um die Abschreckung gegen Russland zu stärken. Trotz anfänglicher Bedenken, insbesondere von den Grünen bezüglich des US-Investors Peter Thiel bei Stark Defence, sieht Verteidigungsminister Pistorius keine operativen Einflussmöglichkeiten Thiels.














