Bundeswehr: Zu wenige Soldaten wollen freiwillig nach Litauen – jetzt folgen diese Maßnahmen 12.02.2026

Die Bundeswehr hat Schwierigkeiten, genügend Freiwillige für ihre erste dauerhafte Auslandbrigade in Litauen zu rekrutieren, die zur Abschreckung Russlands an der NATO-Ostflanke stationiert werden soll. Insbesondere bei den Mannschaftsdienstgraden und für wichtige Einheiten wie Artillerie, Aufklärer und Pioniere melden sich nur etwa zehn Prozent der benötigten Soldaten freiwillig. Um die Rekrutierung zu verbessern, plant das Verteidigungsministerium umfangreiche Maßnahmen, darunter die Versendung von 43.000 Informationsschreiben, Tagestrips nach Litauen zur Besichtigung der Kasernen und die Reduzierung der Mindestverweildauer von zwei auf ein Jahr. Die Brigade soll ab 2027 voll ausgerüstet einsatzbereit sein, und die Aufstellung mit qualifiziertem Personal wird als herausfordernd eingestuft.














