CDU unter Friedrich Merz: Wie die CDU versucht, das Volk zu erziehen 06.02.2026

Friedrich Merz, der Vorsitzende der CDU, hat in einer außenpolitischen Grundsatzrede das Konzept des "Glücks der Selbstachtung" für Europa thematisiert. Die Analyse kritisiert, dass diese Formulierung, obwohl potenziell ein Zeichen für einen Mentalitätswechsel, isoliert bleibt und nicht durch weitere solidarische oder gestaltende Konzepte ergänzt wird. Stattdessen verfällt die Union laut dem Artikel in eine neoliberale "Anschrei-Rhetorik", die die aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen und die Notwendigkeit einer neuen, solidarischen Politik, die die Menschen mitnimmt, verfehlt. Die Partei verpasst somit die Chance, sich neu zu erfinden und auf die veränderten globalen Bedingungen einzugehen.

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