CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter verteidigt die Angriffe Israels und der USA auf den Iran, da Teheran das internationale Atomabkommen untergrabe, auf eine militärische Nuklearmacht zusteuere und das Existenzrecht Israels nicht anerkenne. Er sieht eine "Aussicht auf Erfolg" in einem begrenzten Militärschlag, der zu einem Systemwechsel im Iran führen und eine regionale Kriegsausweitung verhindern solle, und verweist auf die Unterdrückung der eigenen Bevölkerung durch das Mullah-Regime. FDP-Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann teilt die Hoffnung auf ein Ende des autoritären Systems, während die Linke, vertreten durch Jan van Aken und Sören Pellmann, scharfe Kritik übt und die Angriffe als große Gefahr für die Region und die Bevölkerung bezeichnet, die durch Krieg statt Diplomatie einen Regimewechsel erzwingen wollen und das Völkerrecht missachten.