US-Präsident Donald Trump hat laut einem Bericht des Nachrichtenportals „Axios“ den Wunsch geäußert, bei der Auswahl der zukünftigen Führung des Irans mitbestimmen zu wollen, ähnlich wie er es in Venezuela getan habe. Er lehnte Mojtaba Chamenei, den Sohn des verstorbenen Ajatollahs Ali Chamenei, als potenziellen Nachfolger entschieden ab und bezeichnete ihn als „Leichtgewicht“, während er sich jemanden wünscht, der „Harmonie und Frieden“ in den Iran bringt. Diese Haltung steht im Kontrast zu früheren Aussagen der US-Regierung, die einen Machtwechsel im Iran bestritten hatten, nachdem Trump dies zunächst als Kriegsziel angedeutet hatte. Stattdessen lag der Fokus auf der Zerstörung der iranischen Marine und des Raketenprogramms.