China übt mit Fischkuttern See-Blockade über 470 Kilometer 16.03.2026

China hat im Ostchinesischen Meer zweimal tausende zivile Fischerboote in groß angelegten Manövern versammelt, die sogar aus dem Weltraum sichtbar waren. Diese Übungen, die an Weihnachten und am 11. Januar stattfanden, deuten auf eine militärische Nutzung der zivilen Flotte als Teil der chinesischen Seemiliz hin. Analysten vermuten, dass diese Formationen dazu dienen könnten, Seeblockaden zu simulieren oder feindliche Radarsysteme zu überlasten, um chinesischen Kriegsschiffen unbemerkte Bewegungen zu ermöglichen. Angesichts der strategischen Bedeutung des Ostchinesischen Meeres für China und der Spannungen mit Taiwan und Japan könnten solche Manöver als Druckmittel dienen.

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