China-Reise des Bundeskanzlers Merz besucht Verbotene Stadt und Tech-Metropole 26.02.2026

Bundeskanzler Friedrich Merz setzte seine China-Reise mit einem Besuch der Verbotenen Stadt in Peking fort, einem historischen Kaiserpalast und UNESCO-Weltkulturerbe. In seinem Gästebucheintrag betonte er die Bedeutung von Zusammenarbeit und Wachstum für Deutschland und China, passend zum Beginn des chinesischen Jahres des Pferdes. Merz besichtigte auch autonome Fahrzeuge von Mercedes und reiste anschließend in die Tech-Metropole Hangzhou. Dort standen Besuche bei Unitree Robotics und Siemens Energy auf dem Programm. Eine 30-köpfige Wirtschaftsdelegation, darunter CEOs von Volkswagen, BMW, Mercedes, Bayer und Siemens, begleitete den Kanzler. Zuvor hatte Merz Gespräche mit Chinas Ministerpräsident Li Qiang und Staatspräsident Xi Jinping geführt, bei denen die Vertiefung der Beziehungen und ein Airbus-Großauftrag vereinbart wurden. Merz appellierte zudem an China, Einfluss auf Russland zur Beendigung des Ukraine-Krieges zu nehmen.














