China verschärft seine Ausreisebeschränkungen für KI-Talente, um strategisch wichtiges Know-how im Land zu halten. Zukünftig müssen KI-Fachkräfte aus privaten Unternehmen, darunter Gründer, Forscher und Führungskräfte von Firmen wie Alibaba und DeepSeek, Auslandsreisen von den Behörden genehmigen lassen. Diese Maßnahme weitet frühere Beschränkungen aus und zielt nun gezielt auf die KI-Branche ab, was als Reaktion auf den untersagten Meta-Deal mit dem KI-Startup Manus und die zunehmende Behandlung von KI-Kompetenz als strategische Ressource interpretiert wird. Die Regierung steht vor einem Balanceakt, da diese Beschränkungen zwar den Abfluss von Wissen verhindern, aber auch potenziell Talente abschrecken und die Attraktivität heimischer Unternehmen im internationalen Wettbewerb mindern könnten.