Chrupalla gibt Machtwechsel 2029 in Sachsen und im Bund als Ziel aus 28.03.2026

AfD-Parteichef Tino Chrupalla hat auf einem Parteitag der sächsischen AfD in Löbau das Ziel ausgegeben, die Partei von einer reinen Oppositionspartei zu einer Regierungspartei zu entwickeln, um 2029 in Sachsen den Ministerpräsidenten und im Bund den Bundeskanzler zu stellen. Er betonte die Notwendigkeit von Kompetenz und der richtigen Mischung aus Geduld und Ungeduld, um Wählern Erfolge präsentieren zu können. Chrupalla bekräftigte zudem eine kritische Haltung gegenüber der Ukraine und den USA, indem er forderte, dass Ukrainer, die Bürgergeld beziehen, nach Hause zurückkehren müssten, und sprach sich für den Abzug von US-Truppen aus Deutschland aus. Gleichzeitig wurde Jörg Urban als sächsischer Landeschef wiedergewählt, allerdings mit einem historisch schlechten Ergebnis.














