Clinton zu Epstein befragt – und jetzt?: US-Demokraten sehen Präzedenzfall und wollen Trump-Aussage forcieren 28.02.2026

Nach der Befragung des ehemaligen US-Präsidenten Bill Clinton im Zusammenhang mit dem Epstein-Skandal vor einem Kongressausschuss in Chappaqua, New York, haben die Demokraten einen Präzedenzfall geschaffen und fordern nun die Aussage von US-Präsident Donald Trump unter Eid. Der republikanische Ausschussvorsitzende James Comer bezeichnete Clintons Befragung als "sehr produktiv" und kündigte die baldige Veröffentlichung von Videoaufzeichnungen an. Clinton selbst hofft, dass seine Aussage andere motiviert, ebenfalls auszusagen, und fordert die Veröffentlichung aller Epstein-Akten. Er wies jegliche Kenntnis von Straftaten Epsteins zurück und gab an, seine Bekanntschaft mit ihm sei kurz gewesen und lange vor dessen Verbrechen beendet. Die Demokraten wollen auch Handelsminister Howard Lutnick vorladen, der länger Kontakt zu Epstein gehabt haben soll.













