Clintons fordern öffentliche Anhörung im Epstein-Fall 07.02.2026

Im Zuge des Skandals um den verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein fordern Bill und Hillary Clinton eine öffentliche Anhörung vor einem Kongressausschuss anstelle einer geschlossenen Befragung. Bill Clinton äußerte am Freitag auf X, dass die Spielchen beendet und die Angelegenheit öffentlich behandelt werden sollten. Hillary Clinton erklärte, dass sie und ihr Mann dem republikanisch geführten Untersuchungsausschuss bereits alle bekannten Informationen übermittelt hätten und bereit seien, die Anhörung am 26. Februar (Hillary) und 27. Februar (Bill) öffentlich zu führen. Demokraten werfen der Regierung vor, den Skandal politisch zu instrumentalisieren, während US-Präsident Donald Trump, der ebenfalls Verbindungen zu Epstein hatte, nicht vorgeladen wurde. Die Clintons hatten zunächst eine Aussage verweigert, lenkten aber nach Androhung eines Verfahrens wegen Missachtung des Kongresses ein, bezeichneten den Vorgang jedoch als politisch motiviert. Bisher konnte weder dem Paar noch Trump ein Fehlverhalten nachgewiesen werden.













