Corona-Impfung: Fachleute widerlegen Behauptung über 60.000 Impftote 28.04.2026

Fachleute widersprechen entschieden online verbreiteten Behauptungen, wonach bis zu 60.000 Menschen in Deutschland nach Corona-Impfungen gestorben seien. Diese Zahl basiert auf der Hochrechnung eines pensionierten Toxikologen, der die offiziellen Zahlen um den Faktor 30 vervielfachte, ohne wissenschaftliche Belege vorzulegen. Die klinische Versorgungsforscherin Linda Sanftenberg erklärt, dass ein pauschaler Faktor 30 in der Pharmakovigilanz keine Standardannahme ist. Das Paul-Ehrlich-Institut meldete bis 2024 lediglich 2.133 Verdachtsfälle von Todesfällen nach Impfungen, wobei "Verdachtsfall" nicht automatisch Kausalität bedeutet. Nach eingehender Prüfung durch WHO-Standards wurde in nur 28 Fällen ein möglicher oder wahrscheinlicher Zusammenhang mit der Impfung festgestellt. Schwere Nebenwirkungen wie Todesfälle werden in der Regel zuverlässig erfasst, und statistische Daten sowie wissenschaftliche Studien belegen keinen Zusammenhang zwischen Impfungen und erhöhter Sterblichkeit; stattdessen zeigen sie oft ein geringeres Sterberisiko bei Geimpften.














