David Stern soll vermittelt haben: Epstein-Vertraute wollten offenbar Deutsche Bank kaufen 11.03.2026

Vertraute des verurteilten Sexualstraftäters Jeffrey Epstein erwogen zwischen 2016 und 2018 offenbar den Kauf der Deutschen Bank, wie Recherchen der „Welt“ auf Basis von US-Justizministerium-Akten berichten. Epstein, selbst Großkunde der Bank ab 2013, soll als Vermittler agiert und Geschäftspartner vernetzt haben. Angeführt wurde die Initiative von David Stern, der Epstein auch mit Prinz Andrew bekanntmachte und als Epsteins Kontakt zum britischen Königshaus galt. Stern schlug die Einbindung von Investoren aus Katar, China sowie des US-Milliardärs Leon Black und Ariane de Rothschild, Leiterin der Schweizer Privatbank Edmond de Rothschild, vor. Black und Rothschild sollen die Übernahme ernsthaft in Erwägung gezogen haben, konkrete Verhandlungen sind jedoch nicht belegt. Die Deutsche Bank begann 2018 mit der Schließung von Epsteins Konten.













