Debatte über sexualisierte Gewalt: Klöckner fordert ehrliche Debatte über Gewalt gegen Frauen 28.03.2026

Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) hat die aktuelle Debatte über Gewalt gegen Frauen begrüßt, kritisiert jedoch deren mangelnde Ehrlichkeit und fordert eine umfassende Betrachtung aller Gewaltformen, ohne dass dies als Rassismus ausgelegt wird. Sie betont die Verantwortung von Männern, insbesondere als Väter, einen gleichberechtigten Umgang mit Frauen vorzuleben. Diese Äußerungen erfolgen im Kontext von Kritik an Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), der Zuwanderung als Hauptursache für Gewalt nannte und dafür rassistische Vorwürfe erntete. Hintergrund der Debatte ist ein Bericht über sexualisierte Gewaltvorwürfe gegen Christian Ulmen. Klöckner sprach sich zudem für eine weibliche Nachfolgerin von Bundespräsident Steinmeier aus, sieht sich selbst jedoch nicht als Kandidatin.














