Der Handel mit Kokain und anderen Drogen in München nimmt zu 29.03.2026

Der Drogenhandel in München verzeichnet eine besorgniserregende Zunahme, wie mehrere Vorfälle belegen. Ein tragisches Beispiel ist der Tod eines 17-jährigen Gymnasiasten im Dezember 2022 am Rosenheimer Platz, der bei einem Drogengeschäft erstochen wurde. Ein weiterer Fall in Milbertshofen endete mit der Erschießung eines Drogendealers durch einen zahlungsunfähigen Kunden. Aktuell beschäftigen sich die Landgerichte mit jungen Dealern, die Kokain und Marihuana in Kilogramm-Mengen in der Stadt vertreiben. Staatsanwalt Jakob Schmidkonz spricht von einer "Zeitenwende" in Bezug auf die Drogenkriminalität, während ein Anwalt die Menge von anderthalb Kilogramm Kokain als "nicht mehr die Welt" in München bezeichnet.

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