Beratung aus Deutschland Freie Fahrt für Handelsschiffe? 18.06.2026

Seit dem iranisch-israelischen Angriff am 28. Februar kam der Schiffsverkehr im Persischen Golf zum Erliegen, da der Iran als "Schleusenwärter" agierte und Minen legte, was deutsche Reedereien von Durchfahrten abriet. Fregattenkapitän Steffen Lange und sein Team von der Marine-Schifffahrtsleitung in Hamburg berieten die zivile Flotte, da deutsche Interessen durch 57 festgesetzte Schiffe gefährdet waren. Obwohl das US-Iran-Abkommen Hoffnungen auf freie Passage weckt, bleiben etwa 700-800 von 3.000 Handelsschiffen im Golf blockiert. Deutschland hat das Minenjagdboot "Fulda" und den Tender "Mosel" in Richtung Rotes Meer entsandt, um sich auf einen möglichen Einsatz zur Sicherung der Straße von Hormus vorzubereiten, was die Expertise der Marine für militärische Absicherungskonzepte unterstreicht.













