Fernandes-Ulmen-Fall und Fußball: Der weltgrößte Verband duckt sich weg 26.03.2026

Der Artikel kritisiert die mangelnde Reaktion des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) auf den Fall Christian Ulmen und Collien Fernandes, bei dem es um die Erstellung von Fake-Profilen und die Verbreitung von KI-generierten pornografischen Inhalten geht. Trotz der Verurteilung durch viele Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens herrsche im Fußball eine "laute, unerträgliche Stille". Der Autor bemängelt, dass der DFB, der größte nationale Sportverband der Welt, keine Stellungnahme abgegeben hat, um Betroffene zu unterstützen und ein Zeichen gegen sexualisierte Gewalt zu setzen. Dies stehe im Widerspruch zu den eigenen Werbeaussagen des DFB über die positive Kraft des Fußballs. Der Artikel wirft dem DFB vor, sich wiederholt wegzuducken, wenn es um gesellschaftlich relevante Themen geht, und verpasst damit eine wichtige Chance, Haltung zu zeigen.














